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Wer 1813 Verwundungen erlitt, blieb liegen bis die Schlacht vorübergezogen war und hatte Glück, wenn er entdeckt, aufgesammelt und notdürftig versorgt wurde. Die Militärmedizin, insbesondere die Kriegschirurgie steckte noch in den Kinderschuhen. Betäubungsmittel, abgesehen von einem kräftigen Schluck aus der Schnapspulle, gab es nicht. Verwundet zu sein, war in diesen Zeiten ein Martyrium und die Überlebenschancen standen schlecht. Auf diese wenig beachtete Seite des Krieges soll die Ausstellung hinweisen. Sanitäts- und Lazarettmuseum Seifertshain Drehscheibe (Leipzig Fernsehen) Beitrag zum Sanitätsmuseum vom 16.10.2006: |
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Sanitäts- und Lazarettmuseum Seifertshain, Pfarrgasse 2 04463 Großpösna OT Seifertshain |